ÜBER HAARAUSFALL

Die häufigsten Fragen

Haarausfall beim Mann

Über 70% aller Männer sind früher oder später von Haarausfall betroffen. Man kann also von einer regelrechten Volkskrankheit sprechen. Bei vielen Männern bricht Panik aus, sobald sie realisieren, dass sie Haare verlieren. Sofort geht die Recherche zum Thema Haarausfall los. 

Männlicher Haarausfall lässt sich in verschiedene Arten und Ursachen unterteilen. In über 90% der Fälle ist der Haarausfall erblich bedingt und wird als „androgenetische Alopezie“ bezeichnet. Das Krankheitsbild ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Bei den meisten Männern beginnt der Haarausfall an den vorderen Geheimratsecken und am Hinterkopf.  Das Haar wird insgesamt lichter und kann in einer vollständigen Halbglatze enden. Bei anderen Männern zeichnet sich eher ein diffuser Haarausfall ab, der sich gleichmäßig über den Oberkopf verteilt. Alleine 4,5 Mio Männer in Deutschland im Alter von 20-50 Jahren sind von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Durch Medikamente kann der Haarausfall höchstens verlangsamt, jedoch nicht gänzlich gestoppt werden.

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Wie erkennt man erblich bedingten Haarausfall?

Der Mensch verliert pro Tag im Durchschnitt bis zu 100 Haare. Häufig bemerken wir dies gar nicht, solltest du jedoch plötzlich beim kämmen, stylen oder in der Dusche ungewöhnlich viele Haare in der Hand oder auf dem Duschboden sehen, so könnte dies auf Haarausfall hindeuten. In diesem Stadium ist der Haarausfall optisch meist noch nicht zu erkennen. Dies ändert sich dann mit dem Laufe der Zeit. Der erblich bedingte Haarausfall beginnt dabei in drei unterschiedlichen Mustern:

– zurückweichende Haarlinie und Geheimratsecken
– „kleine Insel“ am hinteren Scheitelpunkt
– diffuser Verlauf über den Kopf verteilt

Solltest du also über einen längeren Zeitraum den Verlust von Haaren bemerken, z.B. auch an deiner Kleidung, so deutet vieles auf genetisch bedingten Haarausfall hin. 

Was ist die Ursache von Haarausfall?

Verantwortlich ist das Sub-Testosteron DHT

60-80% aller Männer in Deutschland leiden unter erblich bedingtem Haarausfall. Der entsprechende Fachbegriff lautet „androgenetische Alopezie“. Die Hauptursache dafür liegt im Geschlechtshormon Testosteron. Aus diesem bildet sich der körpereigene Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT), der bei einer Überempfindlichkeit die Haarwurzel angreift. Betroffen ist davon in der Regel nur das Haupthaar, die seitlichen Haare an den Schläfen gehören anatomisch gesehen zur Körperbehaarung und bleiben deshalb verschont.

Bei betroffenen Männern wird besonders viel Testosteron in DHT umgewandelt. Das schädigt die Haarwurzel, auch Haarfollikel genannt, in erheblichem Maße. Die einmal ausgefallenen Haare wachsen anschließend nicht wieder nach.

Wie verläuft der Haarausfall?

Von den Geheimratsecken bis zur halbrunden Glatze

Grundsätzlich muss der Haarausfall nicht direkt von Vater oder Mutter auf das Kind vererbt werden. Es wird jedoch eine genetische Veranlagung weitergegeben, die in unterschiedlichen Ausprägungen und Zeitverläufen erscheinen kann. Der Haarausfall verläuft dabei nicht gleichmäßig, sondern in einzelnen Schüben. Diese Schübe können bei jedem Betroffenen individuell unterschiedlich sein. Grundsätzlich gibt es häufig einen ersten Schub rund um das 20. Lebensjahr bei dem die ersten Haare ausfallen und die Haardichte abnimmt. Meistens ist dies jedoch kaum sichtbar.

Im zweiten Schritt entstehen die bekannten Geheimratsecken. Bei diesen verschiebt sich die Haargrenze an der Stirn immer weiter nach hinten. Je nach Ausprägung werden deutliche und tiefgezogene Einschnitte sichtbar. Dies ist der typische Vorbote des erblich bedingten Haarausfalls und tritt häufig zwischen dem 20. – 30. Lebensjahr auf. In der Endstufe lichten sich die Haare auch am Hinterkopf und es bildet sich eine kreisförmige Halbglatze (Tonsur).

Die seitlichen Haare gehören übrigens zur Körperbehaarung, weisen daher eine andere Veranlagung auf und sind vom DHT beim erblich bedingten Haarausfall nicht angegriffen.

Welche Auswirkungen hat Haarausfall bei Männern?

So unterschiedlich der Verlauf optisch sein kann, so ähnlich stellt sich doch die Gefühlswelt der von Haarausfall betroffenen Männer dar. Einhergehend mit der optischen Veränderung kommen häufig Selbstzweifel und geringeres Selbstvertrauen bis hin zu ernsthaften psychischen Problemen auf. Viele Männer fühlen sich nicht mehr wohl beim Blick in den Spiegel. Dies führt zu Einschränkungen im Alltag, man vermeidet bestimmte Anlässe oder Situationen und fühlt sich weniger frei. Jetzt könnte man sagen: „Es sind doch nur Haare“!

Jeoch gibt es wenig Merkmale, die das optische Erscheinungsbild so stark prägen wie unsere Haare. Eine Frisur oder Haarlinie verändert das gesamte Gesicht, gibt ihm „einen Rahmen“. Zudem werden volle Haare in unserer Gesellschaft als Merkmal von Attraktivität und Gesundheit wahrgenommen.

Erschwerend kommt nun beim erblich bedingten Haarausfall hinzu, dass dieser häufig bereits mit Mitte 20 einsetzt, einer Zeit in der Mann in der „Blüte seines Lebens stehen möchte.“ Kann es vom 50-jährigen Mann häufiger einfach als Alterserscheinung akzeptiert werden, so empfindet ein 25-jähriger seinen Haarausfall ganz anders. Daher beginnt häufig bereits in jungen Jahren mit dem ersten, einsetzenden Haarausfall die Recherche nach Ursachen und Lösungsoptionen.

Kann man den Haarausfall stoppen?

Leidest du unter erblich bedingtem Haarausfall, so wird dieser tatsächlich genetisch vererbt und ist somit nicht einfach aufzuhalten. Deine Veranlagung dazu ist also leider gegeben und wird sich mit der Zeit immer mehr ausprägen. Was du ggf. beeinflussen kannst ist die Geschwindigkeit und Ausprägung des Haarausfalls. Die Erfolgschancen sind hier jedoch sehr individuell und wissenschaftlich nicht hinreichend bewiesen. Es ist also auch etwas eine Glaubensfrage, ob z.B. ein gesunder Lebensstil, insbesondere die Ernährung, tatsächlich entscheidend dazu beitragen ein besseres Haarbild zu erhalten.

Du solltest dich also nicht zu sehr an diese Hoffnung klammern, sondern vielmehr überlegen welcge Lösungsmethoden für dich in der jetzigen Situation oder in Zukunft in Frage kommen. Hier kannst du z.B. den kostenlosen Onlinetest machen, ob du für ein Haarsystem geeignet bist und damit die Chance auf garantiert volles Haar.

Klassischer Verlauf von erblich bedingtem Haarausfall

Was soll ich tun?

Die beliebtesten Lösungen bei Haarausfall

Die schlechte Nachricht lautet: Gänzlich stoppen kannst du erblich bedingten Haarausfall nicht. Die gute Nachricht: Du kannst dennoch einges dafür tun, um dich mit deiner Haarsituation wieder wohl zu fühlen. Welche Lösung dabei für dich aktuell in Frage kommt ist von vielen Faktoren abhängig, u.a. wie weit dein Haarausfall schon fortgeschritten ist oder welche Erwartungten du an das Ergebnis hast. Unbedingt bedenken solltest du, dass sich dein Haarausfall leider weiterentwickeln wird, somit kommt heute ggf. eine andere Lösung in Frage als in 12 Monaten. Insbesondere bei einer Haartransplantation ist dies ein entscheidender Faktor.

Wir geben dir möglichst objektiv eine Übersicht der Vor- und Nachteile der bewährtesten Methoden.

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Präventive Mittel, wie z.B. Shampoos oder Serum

Gerade zu Beginn greifen viele Betroffene zunächst einmal sehr schnell zu Koffein-Shampoos, die den Haarausfall besiegen sollen. Tritt dann die Erkenntnis ein, dass diese die eigene Haarsituation nicht verbessern, geht die intensivere Recherche weiter. Der Markt bietet zahlreiche Formen von Haarserum mit unterschiedlichsten Wirkstoffen (z.B. Minoxidil) an. In der Regel versprechen diese dein Haare und Wurzeln zu stärken und den Haarausfall dadurch stoppen oder zumindest verlangsamen zu können. Dies kann bei einem gewissen Teil der Kunden erfolgreich gelingen, eines solltest du dir jedoch immer klar machen: ein verlorenes Haar kommt nicht mehr zurück, wenn die Wurzeln einmal abgestorben ist.

Das Mittel mit den größten Erfolgchancen hat leider auch den größten Haken. Die Rede ist hier von Finasterid, einem verschreibungspflichtigem Hormonblocker. Das Medikament wurde in der Krebsforschung zufällig als wirksam gegen Haarausfall entdeckt und kann von einem Arzt verschrieben werden. Nicht umsonst jedoch liegt der Packung ein roter Infozettel bei, der auf die teils gravierenden Nebenwirkungen hinweist. Dies können u.a. Auswirkungen auf das Herz oder die Libido sein. Ein echter Eingriff also in den Organismus, der keinesfalls zu unterschätzen ist.

Den Haarausfall optisch kaschieren

Eine unverfängliche und risikofreie Möglichkeit ist es den Haarausfall bestmöglich zu kaschieren. Dies funktioniert natürlich nur bis zu einem gewissen Stadium des Haarausfalls und bietet keine langfristige Lösung. Viele Betroffene greifen dennoch über mehrere Jahre zu dieser Möglichkeit, um sich beim Gang aus dem Haus einfach wohler zu fühlen.

Wie kaschierst du nun bestmöglich deinen Haarausfall?

Zunächst mal gehört hier der richtige Haarschnitt dazu hinsichtlich Länge und Schnittrichtung, um möglichst „abzulenken“ von den kahlen Stellen. Essenziell sind dabei für Männer mit feinem, dünnem Haar die richtigen Stylingprodukte für einen festen Halt der Frisur. Hilfreich ist zusätzlich eine besonders feine Bürste, die deine Haare „eng bündelt“, so entsteht mehr Volumen.

Schließlich kannst du deine kahlen Stellen mit sogenanntem Schütt- oder Streuhaar überdecken. Dies sind feine Baumwollflocken, die sich an deinem Eigenhaar anheften und somit die kahlen Stellen überdecken. So entsteht der Eindruck von vollem Haar. Nachteilig bei dieser Methode ist die eingeschränkte Belastbarkeit im Alltag. Bei Regen, starkem Wind oder einem Besuch im Freibad ist dieses Konstrukt nicht so widerstandsfähig.

Medizinische Methoden, wie z.B. Haartransplantation oder PRP-Methode

Medial äußerst präsent ist die Haartransplantation. Durch populäre Beispiele wie Jürgen Klopp haben Haartransplantationen unter Männern an Aufmerksamkeit gewonnen. Viele Patienten zieht es hier auf den OP-Tisch mit dem Wunsch nach lebenslang vollerem Haar. Der große Vorteil bei einem erfolgreichen Gelingen ist der geringe Aufwand im Alltag und dass es weiterhin die eigenen Haare auf dem Kopf sind.

Oftmals jedoch mit ungewissem Ergebnis und dazu allen Nachwirkungen, die eine Operation mit sich bringt. Grundsätzlich hat ein mitteleuropäischer Mann 120.000 Kopfhaare. Im Durchschnitt bilden 60.000 Haare davon das Haupthaar. Bei einer Transplantation werden bis zu 6.000 Grafts (Haarfolikeln) gesetzt. Dafür müssen andere Stellen der Kopfhaare ausgeedünnt werden und können Narben hinterlassen.

Oftmals braucht es mehrere Haartransplantationen bis ein optisch einigermaßen dichtes Ergebnis erreicht wird. Durch die Verpflanzung kann die ursprüngliche Dichte aber nicht erreicht werden. Zudem wird dies bei einer Transplantation erst nach einem Zeitraum von bis zu 12 Monaten sichtbar, wenn der Körper die neuen Haare vollständig „angenommen“ hat und die Haare herangewachsen sind. Dann kann die Enttäuschung groß sein, genau so wie nach 2-3 Jahren, wenn der Haarausfall sich dann an anderer Stelle fortsetzt.

Häufig präventiv oder auch in Kombination mit einer Haartransplantation wird mittlerweile die PRP-Methode (Plättchenreiches Plasma) eingesetzt. 

Dabei wird dem Patienten zunächst Blut entnommen und zentrifugiert. Das Plasma trennt sich von den roten Blutkörperchen und wird anschließend in die Kopfhaut eingespritzt. Eine Betäubung ist durch das schnelle, weitgehend schmerzlose und nicht tiefe Einstechen nicht notwendig. Das Plasma soll an den Haarwurzeln eine bessere Durchblutung der Haarwurzel bewirken. Für eine Behandlung sind mehrer Sitzungen erforderlich, die alle 6 Monate aufgefrischt werden können. Studien weisen hier unterschiedliche Erfolgsquoten aus, einig ist man sich jedoch, dass die PRP-Methode in erster Linie im frühen Stadium des Haarausfalls wirksam sein kann.

 

Garantiert volles Haar mit Haarsystem

Mit fortschreitender Phase des Haarausfalls setzt in der Regel die Erkenntnis ein, dass der Wunsch nach vollem Haar mit den eigenen Haaren nicht mehr möglich sein wird, denn wie beschrieben bringt selbst eine Haartransplantation nicht die gewohnte Dichte zurück. Hier kommt das Haarsystem als Lösung ins Spiel. Unser innovativer Haarersatz besteht zu 100% aus Echthaar und wird fest mit der Kopfhaut verbunden. So ist eine absolut natürliche Optik und große Belastbarkeit im Alltag gegeben. Ob Sport, Schlafen oder schwimmen – das Haarsystem gehört fest zu dir. Ein weiterer großer Vorteil ist das garantierte und schnelle Ergebnis. Du weißt genau was du bekommst und das in nur 2-3 Stunden. Ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Eine tolle Lösung also, die du unabhängig vom weiteren Verlauf des Haarausfalls, nutzen kannst. Natürlich mit der Einschränkung, dass es sich nicht um deine eigenen Haare handelt und du das Haarsystem regelmäßig erneuern musst. Dafür bekommst du jedoch garantiert volles Haar und neue Lebensqualität.

Du kannst entweder hier den kostenlosen Test machen „Bin ich geeignet für ein Haarsystem?“ oder direkt einen Termin zur kostenlosen Videoberatung buchen.

Volles Haar in 2 Stunden – wie ist das möglich?

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